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Gewinnspiel: Ein ganzes Jahr lang Mineralwasser Gewinnspiel: Ein ganzes Jahr lang Mineralwasser Gewinnspiel: Ein ganzes Jahr lang Mineralwasser Gewinnspiel: Ein ganzes Jahr lang Mineralwasser Gewinnspiel: Ein ganzes Jahr lang Mineralwasser Gewinnspiel: Ein ganzes Jahr lang Mineralwasser

Gewinnspiel: Ein ganzes Jahr lang Mineralwasser

Mai. 18th | Posted by 0 comments

Weil ich es gerade erst gesehen habe und selbst leider nicht nutzen kann (falscher PLZ-Bereich): Wer aus dem Postleitzahlen-Bereich 3-5 kommt und ein Baby zwischen 0 und 12 Monaten hat, kann bei der Aktion von Schloss Quelle ein Jahr lang monatlich einen Kasten stilles Mineralwasser gewinnen. Die vom Anbieter als Mineralwasser-Patenschaft genannte Vorlsung ist also vor allem für Eltern im Raum Köln, Bonn etc. interessant.

Wer mitmachen möchte, kann dies entweder bei einem der teilnehmenden Getränkemärkte machen oder füllt diese Teilnahmekarte aus und schickt sie an die entsprechende Adresse. Dann ist nur noch Daumendrücken angesagt. Wenn ihr gewinnt, dann gebt mir doch bitte Feedback.


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Zwischendurch: Zwischen Männern und Frauen

Mai. 17th | Posted by 0 comments

Die Beziehung zwischen Männern und Frauen ist ja bekanntlich nicht immer einfach. Dieses Thema haben sich schon nicht wenige Komiker, Autoren und B-Promis zur Brust genommen. Ich möchte es dabei eigentlich auch belassen, wollte aber das obige Video zum Besten geben. Hier wird klar, wer auch im höheren Alter um wen wirbt und wer der Bittsteller ist. Wie schön, dass wir ein Töchterchen bekommen haben. Liebe Eltern von Jungs zwischen 0 und 3. Ich nehme ab jetzt gerne Lebensläufe eurer Söhne entgegen :-)

via How to be a dad


1 Woche Erdenbürger – ein kurzer Rückblick

Mai. 17th | Posted by 0 comments

Unser Mäuschen ist heute genau eine Woche auf dieser Welt, da wird es Zeit ein kleines Fazit zu ziehen. Vorab: Der Business Dad ist zuhause und wird noch einige Zeit dort bleiben. Er hat nämlich 4 Wochen Urlaub. Das war schon lange so geplant und hatte mehrere Gründe, die sich in den ersten Tagen alle bestätigen und uns in dieser Entscheidung bekräftigen. Zum Einen wollte ich meine Frau nicht direkt nach der Geburt mit sich und dem Kind alleine lassen. Dazu ist das Wochenbett zu anstrengend und die Gewöhnungsphase an ein Leben mit einem solch kleinen Geschöpf zu intensiv. Zum Anderen wollte ich die ersten Tage und Wochen der kleinen Pupsmaus unbedingt miterleben, sie bei ihren ersten Blicken in die Welt begleiten. Daneben gibt es noch viele andere Gründe, die ich hier aber nicht alle aufzählen werden. Dennoch: All dies habe ich nun sieben Tage lang gemacht und kann nur sagen: Es ist einfach toll und ich würde es nicht missen wollen!

Natürlich ist es auch anstrengend. Und das, obwohl wir zu zweit sind! Da male man(n) sich aus, wie die Frau im Wochenbett das alleine bewältigen soll. Unsere Augenringe haben derzeit ein gefühltes Maximum erreicht. Dennoch freuen wir uns über jede Minute mit der Kleinen, auch wenn sie durch Weinen oder Quengeln gekennzeichnet ist. Zudem ist zu sagen, dass es in dieser ersten Woche eigentlich nur drei Zustände gab, in der wir sie erleben durften: Schlafend, Essenend/Trinkend oder eben Weinend/Quengelnd. Ich nenne es die drei Aggregatzustände eines Neugeborenen.

Und doch scheint es eben gerade der kleine Geburtstag heute zu sein, der diese Zustände aufzubrechen vermag. Seit heute ist sie auch wach, ganz aufmerksam und horcht ganz genau die Geräusche ihrer Umwelt. Sie erforscht ihr eigenes Gesicht mit ihren Fingerchen und geniesst die Sonne, die durch das Dachfenster auf sie fällt. Zudem findet sich besser in die Struktur des Stillens, Schlafens etc. ein und lässt uns zumindest hoffen, dass die Augenringe in den nächsten Tagen zumindest nicht weiter anschwellen werden.

Gefühlt ist sie schon Monate bei uns und steht im Mittelpunkt unseres Alltags. Dabei sind es erst sieben Tage – sieben wundervolle und emotionale Tage.


Wenn die Wehen kommen – Wehenzähler

Mai. 15th | Posted by 1 comments
Wenn die Wehen kommen – Wehenzähler

Heute ein kleiner Tipp von mir für all diejenigen, die demnächst vor der Geburt stehen werden oder es planen und ein iOS-Gerät ihr eigen nennen dürfen. In allen Geburtsvorbereitungskursen, Ratgebern und Büchern zur Schwangerschaft wird einem eingebläut, dass die Geburt bevorsteht, wenn neben anderen möglichen Anzeichen die Wehen regelmäßig spürbar sind. Mindestens alle 5 Minuten für die Dauer von ca. einer Minute und das wiederum mindestens eine ganze Stunde lang.

Soweit schön und gut. Doch wir mussten feststellen, dass man – wohl insbesondere in der ersten Schwangerschaft – durchaus etwas aufgeregt wird, wenn sich die Wehen melden. Man wartet gespannt, ob es eventuell schon losgeht oder die Gebärmutter doch nur “übt”. Da verliert man gern mal den Überblick, vor wie vielen Minuten die letzte Wehe war oder wie lange sie gedauert hat. Und wie lange die Wehen in genau diesen Abständen die Frau schon quälen weiß man schon lange nicht mehr.

Auch meine Frau und ich dachten erst, dass es so geht, haben uns aber in der langen Phase der Vorwehen immer wieder “vertüddelt” und wussten die alten Daten nicht mehr. Daraufhin suchte ich auf die Schnelle im App Store und wurde natürlich fündig. Der Wehenzähler von AESOP klang in der Beschreibung nach genau dem, was ich suchte. Die App für 0,79 € bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit die Abstände zwischen den Wehen und die Dauer der Wehen selbst auf dem iPhone/iPod oder iPad zu stoppen. Diese Daten werden in einem Log hinterlegt und geben zudem die Möglichkeit eine grafische Auswertung (siehe Bild oben) des Wehenverlaufs aufzurufen.

Meine Frau fand es zuerst zwar etwas nervend, bei den eh schon unangenehmen Wehen immer wieder bei Wehenstart und -ende auf den Touchscreen drücken zu müssen, wusste nach zwei Stunden Wehen die Funktion der App jedoch uneingeschränkt zu schätzen. Eine Konzentration auf die Wehen bzw. auf den Beistand für die Frau durch den Mann wird so möglich – das merken oder Aufschreiben von Wehen wird obsolet. Die Nachverfolgbarkeit (auch über Tage hinweg) hilft zudem ungemein bei der richtigen Interpretation der Wehen und ihrer Ernsthaftigkeit bzgl. des Aufbruches Richtung Krankenhaus.

Prädikat Gut inkl. Zertifizierung durch die Frau als hilfreiche und sinnvolle App bei Wehen.


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