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Schwangerschaft

Nonabox – Das Abo für (werdende) Mütter und ihre Kleinen

Okt. 5th | Posted by 0 comments

Eben gerade zufällig drüber gestolpert und für interessant befunden. Das Startup namens Nonabox bietet Schwangeren und Müttern eine Art Abo für Kleidung und Zubehör für Mutter und Kind. Anhand eines Fragebogens werden die Vorlieben abgefragt und auf Basis dieser die Artikel zusammengestellt.

Leider ist der Service noch nicht gestartet worden, aber lange kann es nicht mehr dauern. Mir stellt sich die Frage, wie gut es die Erfinder von Nonabox schaffen, auf die individuellen Wünsche der Kundinnen einzugehen. Insbesondere bei der Kleidung sind die Geschmäcker dann doch sehr unterschiedlich. Der Versand der exakt gleichen Ware an alle Abonnentinnen, die sich lediglich in der Größe unterscheidet, wäre wohl kein Erfolgsfaktor.

Nun die Frage an euch Mütter und diejenigen Leserinnen, die im Begriff sind, dies zu werden: Ist das ein Service, den ihr wahrnehmen würdet? Was müssten die Voraussetzungen sein, damit ihr Nonabox mal ausprobiert?


ET – 6

Mai. 3rd | Posted by 1 comments

Heute sind es nur noch 6 Tage bis zum errechneten Termin. Wir sind schon ganz gespannt auf den kleinen Erdenbürger. Wie wird der Wonneproppen wohl aussehen, riechen und nach wem kommt er/sie eher?

Eine äußerst spannende Zeit, in der es eigentlich jederzeit losgehen könnte. So spannend, dass ich am Wochenende schlechte Laune hatte. Eine Art Hormonüberflutung väterlicherseits, die mich unglaublich ungeduldig hat werden lassen. Vorfreude gepaart mit Neugier haben mich zum väterlichen Hulk verwandelt. Ich wollte meiner Frau sogar Zimt und Ingwer andrehen, damit es endlich losgeht.

Diese Verhalten habe ich mittlerweile wieder abgelegt, die Hormone haben sich beruhigt. Und trotzdem freue ich mich riesig und kann es kaum erwarten. Wann der Wonneproppen sich entscheidet in die weite Welt zu kommen, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Ich werde berichten…


Papa muss mal weg – lass Dir Zeit, Baby

Apr. 29th | Posted by 0 comments

Vor wenigen Tagen sollte ich beruflich nach London fliegen. Nicht lange – morgens  hin und spät abends wieder zurück. Ein ziemlich kurzer und intensiver Trip, wenn man ihn so mit anderen Geschäftsreisen vergleicht. Mit dieser Anfrage stand ich unmittelbar vor dem Dilemma, mit dem sich dieses Blog (vor allem in Zukunft) hauptsächlich beschäftigen soll. Bleibe ich bei meiner hochschwangeren Frau oder fliege ich auf die Insel? Schaffe ich es rechtzeitig wieder da zu sein, wenn es plötzlich doch schon losgehen sollte?

Um es vorweg zu nehmen: Ich bin geflogen und alles ist gut gegangen. Meine Frau hat immer noch einen dicken Bauch und ich musste meinen Rückflug nicht umbuchen. Dennoch war die Entscheidung schlussendlich keine einfache. Das Meeting, zu dem ich eingeladen wurde, war ein ziemlich wichtiges. Da die Kollegen unsere Umstände kennen, hätten sie natürlich verstanden, wenn ich nicht gekommen wäre. Das rechne ich Ihnen sehr hoch an, denn ich weiß, da gibt es auch andere Persönlichkeiten.

Schlussendlich bin ich mir sicher, dass ich es im Fall der Fälle doch noch zur eigentlichen Geburt geschafft hätte. Immerhin fliegt man nicht viel länger als eine Stunde. Da es die erste Schwangerschaft ist, sagt man, dass es ab den ersten ernsthaften Wehen noch einige Stunden dauert, bis das Kind eigentlich kommt. Dennoch wäre ich eben nicht von der ersten Minute/Stunde dabei gewesen und hätte meine Frau unterstützen können. Umso mehr bin ich dankbar, dass sie so verständnisvoll war und mich hat ohne schlechtes Gewissen fliegen lassen.

Zurück zuhause freue ich mich nun umso mehr, dass es wohl bald losgehen müsste und ich potentiell keinen Flug vor mir habe, bei dem ich vor Aufregung den Piloten zum schnelleren Fliegen antreibe.