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Staubsaugergeräusche und deren Wunderwirkung

Jul. 28th | Posted by 0 comments
Staubsaugergeräusche und deren Wunderwirkung

Babys weinen. Das ist deren einzige Möglichkeit sich in der ersten Wochen und Monaten auszudrücken. In 95% der Fälle bedeutet das, dass ihnen gerade etwas nicht passt. Sie sind entweder hungrig, müde oder haben die Windeln voll. Soweit so gut. Das Problem hierbei ist: Erst einmal muss man verstehen, was dem Kind gerade nicht passt und dann muss man “das Problem beheben”. Dauert das Finden der echten Ursache jedoch zu lange, tendieren Babys dazu sich in eine Art Rausch zu weinen. Ist es einmal so weit, hilft das reine “Beheben” nicht mehr. Es wird einfach geweint.

In diesem Fall benötigen Babys (oder zumindest unser Fratz) äußere Reize, um sie aus dem Teufelskreis des Weinens herauszuholen. Aus der Erfahrung der letzten 11 1/2 Wochen kann ich sagen: Diese Reize können sehr vielfältig sein und es ist nicht immer einfach, den richtigen Reiz in der aktuell vorliegenden Situation zu finden. Vom Hinlegen und Kuscheln, über Rumhüpfen und “The Human Ditscheridu” spielen (Artikel folgt) bis hin zu bestimmten Alltagsgeräuschen kann alles und eben leider auch manchmal nichts helfen.

Was bei uns in letzter in solchen Situation sehr oft hilft, ist der Staubsauger. Eigentlich verrückt, denn er macht ziemlichen Krach. Aber es funktioniert! Die Knutschkugel weint wie am Spieß, wir machen den Staubsauger an, das Weinen hört schlagartig auf. Meist schläft sie sogar ein dabei. Soweit so gut. Aber habt ihr mal auf den Stromverbrauch eines Staubsaugers geschaut? Wenn wir bei jeden Weinen unserer Kleinen das Monstrum anschmeißen müssten, könnte man in der Wohnung zwar vom Boden essen, aber wir bräuchten ein eigenes kleines Kraftwerk in der Nachbarschaft.

Und deshalb nun folgender Tipp von mir bzw. meiner Frau: Alltagsgeräusche als Orientierungshilfe *. Die CD beinhaltet – wie der Name schon sagt – eine Vielzahl an Alltagsgeräuschen, angefangen bei einer Waschmaschine bis hin zum eben beschriebenen Staubsaugergeräusch. Aus beruflichen Gründen meiner Frau hatten wir die CD eh im Haus. Und ich kann nur sagen, sie wirkt Wunder! Seitdem wir die CD entdeckt haben, läuft es immer wieder nach dem gleichen Muster: Baby weint und kommt nicht mehr runter, CD rein, CD an und Ruhe im Hause Business Dad. Verrückt aber wahr. Von daher eine absoute Empfehlung für alle Eltern, die den Staubsauger auch mal in der Abstellkammer lassen wollen.

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1 Woche Erdenbürger – ein kurzer Rückblick

Mai. 17th | Posted by 0 comments

Unser Mäuschen ist heute genau eine Woche auf dieser Welt, da wird es Zeit ein kleines Fazit zu ziehen. Vorab: Der Business Dad ist zuhause und wird noch einige Zeit dort bleiben. Er hat nämlich 4 Wochen Urlaub. Das war schon lange so geplant und hatte mehrere Gründe, die sich in den ersten Tagen alle bestätigen und uns in dieser Entscheidung bekräftigen. Zum Einen wollte ich meine Frau nicht direkt nach der Geburt mit sich und dem Kind alleine lassen. Dazu ist das Wochenbett zu anstrengend und die Gewöhnungsphase an ein Leben mit einem solch kleinen Geschöpf zu intensiv. Zum Anderen wollte ich die ersten Tage und Wochen der kleinen Pupsmaus unbedingt miterleben, sie bei ihren ersten Blicken in die Welt begleiten. Daneben gibt es noch viele andere Gründe, die ich hier aber nicht alle aufzählen werden. Dennoch: All dies habe ich nun sieben Tage lang gemacht und kann nur sagen: Es ist einfach toll und ich würde es nicht missen wollen!

Natürlich ist es auch anstrengend. Und das, obwohl wir zu zweit sind! Da male man(n) sich aus, wie die Frau im Wochenbett das alleine bewältigen soll. Unsere Augenringe haben derzeit ein gefühltes Maximum erreicht. Dennoch freuen wir uns über jede Minute mit der Kleinen, auch wenn sie durch Weinen oder Quengeln gekennzeichnet ist. Zudem ist zu sagen, dass es in dieser ersten Woche eigentlich nur drei Zustände gab, in der wir sie erleben durften: Schlafend, Essenend/Trinkend oder eben Weinend/Quengelnd. Ich nenne es die drei Aggregatzustände eines Neugeborenen.

Und doch scheint es eben gerade der kleine Geburtstag heute zu sein, der diese Zustände aufzubrechen vermag. Seit heute ist sie auch wach, ganz aufmerksam und horcht ganz genau die Geräusche ihrer Umwelt. Sie erforscht ihr eigenes Gesicht mit ihren Fingerchen und geniesst die Sonne, die durch das Dachfenster auf sie fällt. Zudem findet sich besser in die Struktur des Stillens, Schlafens etc. ein und lässt uns zumindest hoffen, dass die Augenringe in den nächsten Tagen zumindest nicht weiter anschwellen werden.

Gefühlt ist sie schon Monate bei uns und steht im Mittelpunkt unseres Alltags. Dabei sind es erst sieben Tage – sieben wundervolle und emotionale Tage.


Baby, ahoi!

Mai. 15th | Posted by 2 comments

Wie einige vielleicht bemerkt haben, ist hier einige Tage lang nichts passiert. Keine neuen Posts, kein Update. Der Grund ist relativ einfach und liegt wahrscheinlich ganz klar auf der Hand: Unsere kleine Maus ist da.

5 Tage ist es nun her, dass wir unser kleines Mädchen zum ersten Mal im Arm halten durften und endlich mit eigenen Augen sehen konnten, wer da im Bauch Purzelbäume geschlagen hat. Ein toller Moment! Keine Sorge, ich werde das erlebt hier in den kommenden Tagen verbloggen. Gefühlt habe ich Stoff und Geschichten, die zwei Bücher füllen könnten. Um diese aber im eigenen Kopf noch einmal zu sortieren und die lieben Leser nicht zu erschlagen, werde ich keinen Mega-Bericht schreiben, sondern in homöopathischen Dosen darreichen. Dabei hoffe ich, schnell genug zu sein, denn gefühlt habe ich jeden Tag der vergeht mehr Stoff für ein weiteres Buch.

Wer bei Twitter mitliest, konnte das ein oder andere vor und nach der Geburt mitverfolgen und kommentieren. Diese Kommentare haben nicht nur mich etwas von den Strapazen abgelenkt, sondern sowohl Mrs. Business Dad als auch mir streckenweise sehr geholfen. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für die tollen Kommentare und guten Zusprüche bei meiner Twitter-Timeline bedanken! Ihr wart super und werdet mir sicher auch in Zukunft den Business Dad-Alltag mit euren Ratschlägen erleichtern! Ihr seit super!

In diesem Sinne: Nun ist der Business Dad ein echter Dad! Umso mehr freue ich mich auf die Erfahrungen und Erlebnisse mit der kleinen Maus und die daraus entstehenden Berichte hier im Blog.


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Zwischendurch: Erschreckende Parallelen

Mai. 3rd | Posted by 0 comments

Eben bei How to Be A Dad gefunden – schon erschreckend welche Parallelen diese beiden haben, oder? Können die jungen Eltern unter den Lesern das so bestätigen?


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