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Die Qual der Wahl – Hausgeburt, Geburtshaus oder klassisch im Kreissaal?

Okt. 8th | Posted by 1 comments

Oft stellen sich werdende Eltern die Frage, wo sie ihr Kind bekommen wollen – Klassisch im Kreissaal oder aber in einem Geburtshaus oder sogar zuhause in den eigenen vier Wänden. Solange keine Komplikationen prognostiziert wurden, haben werdende Mütter und Väter heutzutage die freie Wahl. Das obige Foto, das ich bei Notes of Berlin gefunden habe, hat mich an diese Frage erneut erinnert. Kurz und knapp: Sehr sympathisch!

Und ich möchte sie euch stellen: Wo habt ihr eure Kinder entbunden bzw. plant dies zu tun?


Wenn die Wehen kommen – Wehenzähler

Mai. 15th | Posted by 1 comments
Wenn die Wehen kommen – Wehenzähler

Heute ein kleiner Tipp von mir für all diejenigen, die demnächst vor der Geburt stehen werden oder es planen und ein iOS-Gerät ihr eigen nennen dürfen. In allen Geburtsvorbereitungskursen, Ratgebern und Büchern zur Schwangerschaft wird einem eingebläut, dass die Geburt bevorsteht, wenn neben anderen möglichen Anzeichen die Wehen regelmäßig spürbar sind. Mindestens alle 5 Minuten für die Dauer von ca. einer Minute und das wiederum mindestens eine ganze Stunde lang.

Soweit schön und gut. Doch wir mussten feststellen, dass man – wohl insbesondere in der ersten Schwangerschaft – durchaus etwas aufgeregt wird, wenn sich die Wehen melden. Man wartet gespannt, ob es eventuell schon losgeht oder die Gebärmutter doch nur “übt”. Da verliert man gern mal den Überblick, vor wie vielen Minuten die letzte Wehe war oder wie lange sie gedauert hat. Und wie lange die Wehen in genau diesen Abständen die Frau schon quälen weiß man schon lange nicht mehr.

Auch meine Frau und ich dachten erst, dass es so geht, haben uns aber in der langen Phase der Vorwehen immer wieder “vertüddelt” und wussten die alten Daten nicht mehr. Daraufhin suchte ich auf die Schnelle im App Store und wurde natürlich fündig. Der Wehenzähler von AESOP klang in der Beschreibung nach genau dem, was ich suchte. Die App für 0,79 € bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit die Abstände zwischen den Wehen und die Dauer der Wehen selbst auf dem iPhone/iPod oder iPad zu stoppen. Diese Daten werden in einem Log hinterlegt und geben zudem die Möglichkeit eine grafische Auswertung (siehe Bild oben) des Wehenverlaufs aufzurufen.

Meine Frau fand es zuerst zwar etwas nervend, bei den eh schon unangenehmen Wehen immer wieder bei Wehenstart und -ende auf den Touchscreen drücken zu müssen, wusste nach zwei Stunden Wehen die Funktion der App jedoch uneingeschränkt zu schätzen. Eine Konzentration auf die Wehen bzw. auf den Beistand für die Frau durch den Mann wird so möglich – das merken oder Aufschreiben von Wehen wird obsolet. Die Nachverfolgbarkeit (auch über Tage hinweg) hilft zudem ungemein bei der richtigen Interpretation der Wehen und ihrer Ernsthaftigkeit bzgl. des Aufbruches Richtung Krankenhaus.

Prädikat Gut inkl. Zertifizierung durch die Frau als hilfreiche und sinnvolle App bei Wehen.


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Baby, ahoi!

Mai. 15th | Posted by 2 comments

Wie einige vielleicht bemerkt haben, ist hier einige Tage lang nichts passiert. Keine neuen Posts, kein Update. Der Grund ist relativ einfach und liegt wahrscheinlich ganz klar auf der Hand: Unsere kleine Maus ist da.

5 Tage ist es nun her, dass wir unser kleines Mädchen zum ersten Mal im Arm halten durften und endlich mit eigenen Augen sehen konnten, wer da im Bauch Purzelbäume geschlagen hat. Ein toller Moment! Keine Sorge, ich werde das erlebt hier in den kommenden Tagen verbloggen. Gefühlt habe ich Stoff und Geschichten, die zwei Bücher füllen könnten. Um diese aber im eigenen Kopf noch einmal zu sortieren und die lieben Leser nicht zu erschlagen, werde ich keinen Mega-Bericht schreiben, sondern in homöopathischen Dosen darreichen. Dabei hoffe ich, schnell genug zu sein, denn gefühlt habe ich jeden Tag der vergeht mehr Stoff für ein weiteres Buch.

Wer bei Twitter mitliest, konnte das ein oder andere vor und nach der Geburt mitverfolgen und kommentieren. Diese Kommentare haben nicht nur mich etwas von den Strapazen abgelenkt, sondern sowohl Mrs. Business Dad als auch mir streckenweise sehr geholfen. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für die tollen Kommentare und guten Zusprüche bei meiner Twitter-Timeline bedanken! Ihr wart super und werdet mir sicher auch in Zukunft den Business Dad-Alltag mit euren Ratschlägen erleichtern! Ihr seit super!

In diesem Sinne: Nun ist der Business Dad ein echter Dad! Umso mehr freue ich mich auf die Erfahrungen und Erlebnisse mit der kleinen Maus und die daraus entstehenden Berichte hier im Blog.


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