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Shoppen bei Faix? Nehmt Wynsh!

Jul. 22nd | Posted by 0 comments
Shoppen bei Faix? Nehmt Wynsh!

Gestern war ich mit meinen zwei Frauen shoppen. Neben gefühlt tausenden Frauen (insbesondere Verkäuferinnen), die sich sofort in unsere kleine Maus verliebt haben, haben wir eine Erfahrung gemacht, die ich gerne hier teilen möchte.

Wir waren in einer Faix-Niederlassung und waren auf der Suche nach einer Baby-Fitness-Station. So einem Holzgerüst an dem verschiedene Gegenstände runterhängen und unter das man sein Kind legen kann, damit es mit diesen spielen kann. Im Faix gab es eine Auswahl von drei dieser “Geräte”. Wer jedoch die Preise von Baby-Spielsachen im Allgemeinen kennt, wird erahnen, dass man für so ein Utensil nicht gerade wenig Geld auf die Ladentheke legen muss. Zumindest, wenn man Wert drauf legt, dass es aus Holz und eben nicht Plaste-Elaste sein soll.

Wir hatten jedoch Glück, denn die (etwas aufgedrehte) Faix-Verkäufern schätze uns richtig ein. Wir haben beide Smartphones. Sie empfiehl uns sofort, die Wynsh App runterzuladen. Als ich wohl bisschen skeptisch drein guckte, zeigte sie mir einen Flyer, der mich aufklärte: Wynsh hat vom 19.07. bis zum 18.08. eine Aktion mit Faix laufen. Was ist der Inhalt? Geld sparen!

Wenn ihr die Wynsh App auch eurem iPhone oder Android Gerät habt, einfach in eine Faix-Filiale gehen und sich den Artikel seiner Wahl aussuchen. Diesen einfach mit der App abfotografieren. Das Foto wird an Wynsh geschickt und ein 2minütiger Countdown startet. Ist der Coutdown abgelaufen erhaltet ihr einen Gewinn in Form von 10% – 50% auf das eben abfotografierte Produkt! Der Gutschein ist dann für eine Stunde gültig. Ihr geht einfach mit dem Produkt samt Smartphone zur Kassen und erhaltet den Abzug sofort.

Wir konnten uns so 20% auf das Fitness-Center sichern. Bei Faix geht das ganze sogar bis zu 10 Mal am Tag! Für mich ein schönes Beispiel von Marketing und Shopping der Zukunft. Wer also noch was für seinen Wonneproppen oder Geschenke benötigt, App runterladen und ab in eine Faix-Filiale!

Laut Wynsh Website macht aktuell neben Faix auch “The Beauty Spot” mit, der mir zwar nichts sagt, aber der weiblichen Leserschaft bestimmt ein Begriff ist. Ich werde die App und ihre Partner auf jeden Fall im Auge behalten.


Project Glass – Ist das die Eltern-Zukunft?

Jul. 9th | Posted by 2 comments

Eben habe ich bei Engadget folgendes Video entdeckt und frage mich, ob das schon bald die greifbare Zukunft des Elternseins ist? Aber seht erst einmal selbst:

Wer von dem mittlerweile schon berühmten Konzept der Google Brille noch nichts gehört hat, kann sich z.B. hier über die angedachten Einsatzmöglichkeiten informieren.

Ich persönlich denke nicht, dass der in diesem Video gezeigte Anwendungsfall das K.O.-Feature für Eltern sein wird – wenn die Datenbrille irgendwann bereit für den Massenmarkt ist. Aber mir fallen einige andere Dinge ein, die Eltern mit diesem Konzept das Leben erleichtern oder gar ganz neue Möglichkeiten eröffnen würden. Dazu zählen Dinge, wie die Pflege bzw. der Zugriff auf ein Journal inkl. letzter Stillzeit, letztem Windel wechseln etc. oder aber auch der schnelle Zugriff auf Telefonnummern der Hebamme, des Kinderarztes. Oder wie wäre es mit einer schnellen Konsultation der Hebamme über Videotelefonie? Und das alles hands-free? Klingt für mich nach interessanten Ansätzen.

Natürlich ist das ganze noch nicht so weit und wohl eher was für sogenannte “digital natives”. Aber die ziehen wir ja mehr oder weniger gerade auf…! Was denkt ihr? Welche Anwendungsfälle könnt ihr euch mit der Datenbrille im Zusammenhang mit eurem Baby vorstellen?


Ersten Strampler kaufen – check!

Jan. 29th | Posted by 0 comments
Ersten Strampler kaufen – check!

Meine Partnerin und ich waren letztes Wochenende das erste Mal für das Baby einkaufen. Zwar sind wir erst in der 26. SSW, aber wir wollten uns die Premiere eines Baby-Einkaufs bereits jetzt gönnen. (Werdende) Eltern stehen beim Kauf der ersten Babysachen einem unglaublich weitreichenden Angebot an Stramplern, Bodys, Strumpfhosen und Jäckchen gegenüber. Die Baby-Industrie macht es einem nicht einfach, eine Wahl zu treffen. Sie versucht vielmehr die Mamas und Papas dazu zu bekommen, einfach alles zu kaufen, da ja alles so süß und knuffig ist.

Bedenkt man, dass die Kinder – vor allem in den ersten Monaten – so schnell wachsen, dass die Kleinen die gekauften Sachen höchsten vier Mal an ihren kleinen Leib tragen können, bevor sie herausgewachsen sind, erscheinen die auf den ersten Blick günstigen Preise gar nicht mehr als Schnäppchen. Da macht man sich automatisch Gedanken, ob ein zweites Kind im Anschluss nicht nur schön, sondern auch wirtschaftlich und effizient wäre. Aber zum Glück geht es nicht nach diesen Kriterien und das “Vermachen” von Babyklamotten im Familien- und Bekanntenkreis ist ein etabliertes Verfahren. Das erspart nicht nur viel Geld, sondern wohl auch eine Menge nerven…

Dennoch möchten wohl alle Eltern ihrem Kind auch eigene Sachen kaufen und es (individuell) geschmackvoll einkleiden. Unsere erste Errungenschaft sieht man auf obigen Foto. Ohne Ansprüche diesbezüglich an unser Ungeborenes zu haben, mussten wir diesen Body einfach mitnehmen. Ein komischer Gedanke, im Jahr 2030 ggf. auf der Abi-Entlassung seines Kindes zu sitzen. Dabei ist das eigene Abi gefühlt noch gar nicht so weit weg…


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